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Aktennummer: D-5-75-157-42

 

Die Kapelle ist ein eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Rundbogenfenstern und eingezogenem polygonalem Chor.

(Die Kapelle wird in der Denkmalliste fälschlicherweise als "St. Marien" ausgewiesen.)

 

   

In der Kapelle, der man den alten Frankenheiligen St. Martin zum Patron gab, werden viermal im Jahr Gottesdienste gehalten: in der Woche vor Weihnachten, vor Ostern und an zwei Bitttagen. Wenn gewünscht, werden auch Trauungen der Dorfbewohner gefeiert. Die Kirchweih ist am 2. Sonntag im September.

Errichtet wurde das Kirchlein in der Ortsmitte 1882 auf Kosten des Dorfes. Es ist eine einfache neuromanische Anlage von zwei Achsen mit einem von drei Seiten des Achtecks geschlossenem Chor, der Altarraum mit dem neubarockem Altar des Kirchenheiligen um eine Stufe erhöht, das Schiff mit schönem Eichengestühl des zweiten Rokoko ausgestattet, das Äußere von Quadermauern mit Satteldach und hölzernem Glockentürmchen über der Giebelseite.

 

siehe auch Oberambach

OA Kapelle2015_2
   

 

 

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