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Öffnung des Rathauses und Hinweis zu Veranstaltungen

29.10.2020

 

Aufgrund der steigenden Fallzahlen und insbesondere aufgrund der strengeren, nun geltenden Regelungen wird das Rathaus geschlossen.

Unter den bekannten Hygienevorschriften kann zu den Öffnungszeiten

Mo. + Mi. von 14.00 bis 20.00 Uhr und

Di + Do. von 9.00 bis 12.00 Uhr

an der Rathaustür geklingelt/geklopft werden.

Sie werden dann abgeholt.

Vorsprachen sind auch nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich.

Telefon Rathaus 0 91 67/2 44 oder

0151/15 55 72 29

Diese Maßnahmen treten immer in Kraft, wenn die Corona-Ampel auf ROT steht.

Aufgrund der neuen Infektionszahlen muss heuer auch unser Weihnachtsmarkt und die Senioren-Adventsfeier abgesagt werden.

 

Wir danken für Ihr Verständnis.

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Corona-Maßnahmen: Diese Regeln gelten ab dem 2. November

Folgende Regeln gelten ab Montag und sie haben starke Auswirkungen auf das alltägliche Leben und die Wirtschaft: 

 
  • Kontakte: In der Öffentlichkeit dürfen sich laut den Beschlüssen vom 28.10.2020 nur noch Angehörige zweier Haushalte treffen. Insgesamt dürfen dabei nur maximal 10 Personen anwesend sein. 
     
  • Gastronomie: Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen werden geschlossen. Erlaubt sind weiter Lieferdienste und Essen zum Mitnehmen. Kantinen dürfen geöffnet bleiben.
     
  • Schulen und Kindergärten bleiben geöffnet, hier soll der Betrieb bewusst weiterlaufen - die Kinder seien belastet genug, betonte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder im Rahmen der Pressekonferenz am Mittwoch. 
     
  • Hart trifft es Kultur- und Freizeiteinrichtungen: Theater, Opern, Konzerthäuser, Messen, Kinos, Freizeitparks, Saunen, Spielhallen, Spielbanken, Wettanahmestellen, Bordelle und andere Einrichtungen, die dem Freizeitvergnügen dienen, müssen geschlossen bleiben vom 2. bis zum 30. November. 
     
  • Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder werden wieder geschlossen. Amateursport wird eingestellt - Vereine dürfen also nicht mehr trainieren. Profisport ist zugelassen, jedoch ohne Zuschauer. 
     
  • Reisen sind nur noch erlaubt, wenn wichtige Gründe vorliegen - Tourismus ist nicht mehr gestattet im November. Allgemein werden die Bürger gebeten, auf private Reisen und Verwandtenbesuche so weit es geht zu verzichten. Hotels und Pensionen dürfen keine Touristen mehr aufnehmen. 
     
  • Bestimmte Dienstleistungsbetriebe wie Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoostudios werden geschlossen. Grund ist der Mindestabstand, der hier nicht gewährleistet werden kann. Medizinisch notwendige Behandlungen dürfen weiter durchgeführt werden - etwa beim Physiotherapeuten. Auch Friseure bleiben geöffnet. 
     
  • Der Einzelhandel bleibt weiter geöffnet, jedoch wird es Vorschriften geben zur maximalen Anzahl von Personen in den Geschäften. 
     
  • Heimarbeit soll so weit es geht, ausgeweitet werden. Menschen sollen möglichst von zu Hause aus arbeiten, wo das möglich ist. Firmen sind dazu angehalten, dies zu ermöglichen. 
     
  • Betriebe, Selbständige und Vereine, die von den erneuten Schließungen und Verboten betroffen sind, sollen zudem große Teile ihres Umsatzausfalls ersetzt bekommen. Bei Firmen mit maximal 50 Mitarbeitern gleicht der Bund 75 Prozent aus, bei größeren wird nach EU-Beihilferecht entschieden.

Trotz harter Kritik an den verschärften Maßnahmen verteidigte Kanzlerin Merkel die Beschlüsse in einer Regierungserklärung vor dem Bundestag: "Die Maßnahmen, die wir jetzt ergreifen, sind geeignet, erforderlich und verhältnismäßig. Wenn wir, liebe Kolleginnen und Kollegen, stattdessen warten würden, bis die Intensivstationen voll sind, dann wäre es zu spät."

 

Corona Ampel