*  Terminänderung Markt  *     
     *  FREIE WÄHLER  *     
     *  Wählerliste Appenfelden  *     
     *  Wählergemeinschaft Prühl  *     
     *  Einladung der CSU/BB  *     
     *  Was gehört in die Gelbe Tonne?  *     
     *  Härteausgleich für Straßenausbaubeiträge  *     
09167 244
RSS-Feed   Teilen auf Facebook   Teilen auf Twitter   Link verschicken   Drucken
 

„Oberscheinfelder“ werden zu Lebensrettern

 

 

Oberscheinfeld: Im Juli 2019 übergab die VR meine Bank eG GenossenschaftsStiftung einen mobilen Defibrillator an die Gemeinde. Bürgermeister Peter Sendner, Bankvorstand Klaus Gimperlein, Stiftungsvorsitzender Walter Zeleny, Regionaldirektorin Katrin Held und Geschäftsstellenleiter Volker Hofmann nahmen nun gemeinsam mit interessierten Bürger*innen an einer professionellen Einweisung durch das Fachpersonal des Roten Kreuzes teil. Durch die Spendenaktion der GenossenschaftsStiftung können mittlerweile 13 mobile Defis an öffentlichen Gebäuden, in Schulen und zentralen Standorten Leben retten.

 

 

Erfolgreiche Rettungsaktionen mit vorhandenem Defi veranlasste Gemeinde zur Anschaffung

Durch mobile Defibrillatoren konnten in Markt Bibart und Uffenheim in den vergangenen Monaten zwei Menschenleben gerettet werden. Beide Defibrillatoren waren von der GenossenschaftsStiftung gespendet worden im Rahmen ihrer Aktion: Gemeinsam Leben retten. Dieser Vorfall veranlasste Bürgermeister Peter Sendner ebenfalls Geräte für die Gemeinde Oberscheinfeld anzuschaffen und gleichzeitig die Bürger*innen zu schulen. Dies gelang mit Unterstützung der VR meine Bank eG GenossenschaftsStiftung.

Einweisung erfolgte bei Bürgerversammlung im Rathaus Oberscheinfeld durch Experten des Bayerischen Roten Kreuzes

Den Gemeindeverantwortlichen war es wichtig, nicht nur einen Defi zu Verfügung stellen, sondern den Bürger*innen die Bedienung durch ausgebildetes Fachpersonal zu zeigen und sie fit im Umgang mit dem Gerät zu machen. Dies erfolgte bei einer Bürgerversammlung im Rathaus in Oberscheinfeld. Dort wurde das gespendete Gerät im Außenbereich des Gebäudes auch fest installiert.

 

Spezialisten des Bayerischen Roten Kreuzes zeigten Umgang.

Diese praktische Übung war wichtig und hat uns die Angst genommen“, signalisierten viele Teilnehmer*innen nach der Einweisung. Mit Hilfe der Spezialisten konnte das richtige Anlegen und die Bedienung geübt werden. Bürgermeister Peter Sendner freute sich über die rege Teilnahme, die jedermann in die Lage versetzte das mobile Geräte sicher und schnell zur Lebensrettung einzusetzen.

 

Stiftung installiert weitere Defis in Markt Bibart und Uffenheim.

Mit Spenden von 6.500 Euro für insgesamt drei Defis kam die VR meine Bank mit ihrer Stiftung dem Ziel einen großen Schritt näher, möglichst viele zentral gelegene und rund um die Uhr zugängliche öffentliche Gebäude und Hallen sowie Schulen mit mobilen Rettungsstationen auszustatten. „So wird schnelle Hilfe ohne medizinische Vorkenntnisse im Fall eines plötzlichen Herzversagens möglich, an dem in Deutschland täglich 274 Mitbürger sterben“, erläuterten Vorstand Klaus Gimperlein und Kuratoriums-vorsitzender Walter Zeleny das Engagement, durch das mittlerweile 13 Defis im gesamten Geschäftsgebiet der VR meine Bank eG installiert werden konnten. Interessierte Gemeinden und Vereine können aus drei Geräten auswählen, je nachdem ob der Defi im Innen- oder Außenbereich installiert werden soll.

 

Pro Tag fördert die VR meine Bank durchschnittlich ein Projekt

Gemeinsam mit der Genossenschafts-Stiftung fördert die VR meine Bank eG täglich eine Idee von aktiven Menschen in der Region. Konkret wurden in den vergangenen zwölf Monaten 365 Initiativen, Vereine sowie soziale und gemeinnützige Einrichtungen mit 325.000 Euro gefördert. Dazu kommen 35.000 Euro aus der Crowdfunding-Hilfsplattform Viele-schaffen-mehr durch die alle 33 gestarteten Projekte zu 100 Prozent realisiert werden konnten.

 

Ansprechpartner: VR meine Bank eG, Claudia Pehl, Vorstandsassistentin

Tel. 09161 8815402; E-Mail: claudia.pehl@vrmeinebank.de

 

 

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: „Oberscheinfelder“ werden zu Lebensrettern