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Verbrennung pflanzlicher Abfälle aus der Forstwirtschaft

05.03.2018

 

 

Für die Verbrennung pflanzlicher Abfälle aus der Forstwirtschaft ist keine Genehmigung erforderlich.

 

Pflanzliche Abfälle aus der Forstwirtschaft dürfen im Außenbereich am Anfallort verbrannt werden, soweit dies forstwirtschaftlich erforderlich ist.

Um die Feuerstelle ist ein ausreichend breiter Schutzstreifen vorzusehen.

 

Folgende Sicherheitshinweise müssen eigenverantwortlich bei jeder Verbrennung beachtet werden:

 

  • Verbrennen nur außerorts an Werktagen zwischen 6:00 und 18:00 Uhr.
  • Gefahren, Nachteile, Belästigungen durch Rauchentwicklung oder ein Übergreifen des Feuers verhindern.
  • Erforderliche Abstände von Wohngebäuden, öffentlichen Verkehrswegen, Waldrändern, Hecken usw. einhalten.
  • Das Feuer muss ständig überwacht werden.
  • Keine größeren Flächen gleichzeitig anzünden, das Feuer sollte möglichst kurz auf den Boden einwirken.
  • Feuer so löschen, dass die Glut spätestens bei Einbruch der Dunkelheit erloschen ist.
  • Die örtliche Feuerwehr und die zuständige Polizeiinspektion sind zur Vermeidung eines evtl. Fehlalarms rechtzeitig zu informieren.
  • An der Verbrennungsstelle sollte durch Aufsichtspersonen, Fahrzeuge etc. erkennbar sein, dass das Feuer unter Kontrolle ist. Falls es zu einem Notruf kommt, wird die Integrierte Leitstelle im Zweifelsfall immer die Feuerwehr alarmieren.